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Häufige Fragen

 

Was unterscheidet den Homöopathen von einem Heilpraktiker?

Heilpraktiker sind ausgebildete Therapeuten, die die staatliche Erlaubnis erhalten haben, die Heilkunde auszuüben, ohne dass sie eine ärztliche Approbation haben. Der Heilpraktiker kann dann in seiner Praxis verschiedene Therapieverfahren ausüben, wie zum Beispiel Osteopathie, Kräuterheilkunde, Akupunktur oder auch Homöopathie. Es gibt sowohl Heilpraktiker als auch Ärzte, die in ihrer Praxis die Homöopathie als Therapie anbieten.

Was sind Komplexmittel?

Komplexmittel sind Mittel, in denen mehrere pflanzliche, mineralische oder tierische Stoffe in unterschiedlicher Verdünnung gemischt sind. Diese Mittel werden vom Therapeuten – ähnlich wie in der Schulmedizin -   in erster Linie nach dem Krankheitsbild ausgewählt. Deshalb werden sie in der Klassischen Homöopathie nicht verwendet, da sie lediglich auf die Beseitigung der Symptome gerichtet sind und nicht auf die Behandlung des ganzen Menschen.

Für wen ist die Homöopathie geeignet?

Prinzipiell für jedes Kind und jeden Erwachsenen, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen. Auch Patienten, die schulmedizinische Mittel nehmen, können behandelt werden. Entweder um die Nebenwirkungen der notwendigen Medikamente zu verringern, oder die Anfälligkeit für Akuterkrankungen zu reduzieren oder auch um sie so weit zu stabilisieren, dass in einzelnen Fällen die Medikamente auch langsam reduziert werden können.
 
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